... ich bin mit einer kleinen wechselnden gruppe mir bekannter leute, es sind auch kinder dabei, unterwegs.
zunächst in innsbruck, hier fliegen ein paar krähen vom felsen auf ...
... weitere abenteuer unterwegs ...
... wir sind an der nordsee. zur übernachtung in einer holzbaracke untergebracht. ein alter klappriger bau.
draußen tobt ein sturm, wir sind schon in der dämmerung. durch die fenster sieht man auf eine ca. 80 cm dicke rohrleitung. innen ein einziger raum, völlig leer, keinerlei möbel oder einrichtung trotzdem kein ungemütliches gefühl.
der fußboden liegt etwa 30 cm über terrain, besteht aus dielen. der flache boden ist an den seiten offen. es sausen riesige, 1/2 m große, fette ratten unter den dielenbrettern durch, das gibt aufgeregte geräusche.
plötzlich kommt von der seite ein schatten geflogen, verschwindet blitzschnell unter dem fußboden. ich konnte gerade noch erkennen, dass es eine krähe ist. während von den ratten keine einzige in den raum zu uns gelangen konnte, ist die krähe plötzlich im zimmer. taucht unter mir aus dem boden auf. sie berührt mit dem schnabel die innenfläche meiner rechten hand. schräg, nicht mit der spitze, sie pickt nicht. der schnabel fühlt sich nicht unangenehm an. die krähe erschrickt, weil ich mich bewege, fliegt auf, kann keinen ausgang finden. und ich selbst bin so erschrocken, dass ich sofort aufwache.
das war mein traum, ich habe das gefühl, zu früh aufgewacht zu sein und die botschaft verpasst zu haben.
vielleicht wollte sie noch etwas sagen?
(für Eva)
© bärin

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